Helmut Herrmann

 

freier Autor

 

 

Herzlich Willkommen, lieber Leser!

Ich freue mich riesig darüber, dass Sie bei mir vorbeischauen. Für einen "kleinen" und (noch) unbedeutenden Autor wie mich ist dies beileibe keine Selbstverständlichkeit. Grundsätzlich kann man sagen, dass es für mich sehr wichtig ist, dass Sie sich meine Homepage in aller Ruhe ansehen.

Ich kann Ihnen jedenfalls versprechen, dass Sie nicht enttäuscht sein werden, denn da gibt es einiges zu entdecken.

 

Das Schreiben an sich lernt man ja heutzutage schon im Kindergarten. Vielleicht wird es nicht mehr lange dauern und die ersten Schriftsteller kristallisieren sich dann bereits heraus. Es ist ja wirklich keine Selbstverständlichkeit mehr, dass man einen einzelnen Satz inzwischen noch zu Ende bringt. Und dann erst diese Abkürzungen, gepaart mit englischen Wörtern, die noch bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet werden. Da kann man leicht einen persönlichen Brexit erleiden und von der allgemeinen Entwicklung abgehängt werden.

 

Bei meinen Kurzgeschichten und Romanen passiert Ihnen das nicht. Da können sie die Sätze noch vollständig zu Ende lesen. Aber Zeit müssen sie mitbringen, denn manches, was ich schreibe, gibt auch mir noch nachträglich zu denken. Womit ich nicht behaupten möchte, ich würde zum Beispiel wie Günter Grass schreiben, den verstehe sogar ich manchmal nicht mehr.

Nein, ich finde, Literatur sollte schon noch jeder entspannt lesen können. Wo kämen wir hin, wenn das nur noch eine Sache für Akademiker wäre. Denn bevorzugt sind es Menschen wie Sie und ich, die gerne auch mal einen Krimi oder einen historischen Roman in die Hand nehmen.

 

Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären. Was ich so schreibe, vor allem was die Romane betrifft, sind historische Kriminalromane oder überhaupt Krimis. Sicher habe ich mir vorgenommen, irgendwann auch mal wirklich Anspruchsvolles anzugehen, aber das hat Zeit. Inzwischen bleibe ich bei meinen Leisten, wie es so schön heißt.

 

Eine besondere Vorliebe habe ich für Satire. Da habe ich auch schon einige Geschichten geschrieben. Selbstverständlich werde ich Ihnen Auszüge daraus nicht vorenthalten.

 

Ach ja, bestimmt wollen Sie auch den Grund wissen, warum ich schreibe. Nun, wir haben zuhause ca. 5000 Bücher, da kam ich auf die Idee, mal selbst ein Buch zu schreiben, denn auf eines mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an.

 

Aber jetzt sehen sie sich ruhig um. Vielleicht werden Sie ja fündig und empfehlen mich sogar weiter.